Uneven wheels of German family justice

A Polish mother and her child are tormented in Germany and are the victims of the arbitrariness of the German family justice because the mother notified the German registration office that her child moved with her from Germany to Poland.

(Deutsch, Polski)

HD (higher resolution)

The mother was illegally assaulted by the German state representatives. They kidnapped her child and handed over to his German father, searched her home without a court order, as only she has entered Germany to return her rented apartment being temporarily uninhabitable due to water damage.

The human rights of the Polish mother and her child are being violated since then. A proper legal aid is denied to her.

A contact supervisor, Mr. Benjamin Michael, attacked and beaten the mother in August 2015 in the presence of her child, working on the German court's order to accompany her meeting with her child at the expense of the taxpayer.

The German prosecutor ignored the mother's complaint until the case was shown in November 2017 on Polish state television.

In 2018, the German prosecutor still refuses to bring the case to trial!

The German prosecutor claims that the recording of the attack by Mr Benjamin Michael may not be used as evidence because it would allegedly violate the perpetrator's right to privacy.

Mr. Benjamin Michael is represented in the criminal case by all lawyers of the law firm Klassen + Partner GbR.

Among them is Mr. Hans-Michael Veith, the former Vice President of the German ministerial Federal Office of Justice in Bonn.

Why so many highly qualified German lawyers against a single parenting Polish mother? The mother has incriminating evidence that Germany has continuously violated international family law.

Mrs. Stefanie Deckner from Dresden, here on the high wheel, is one of the lawyers of the law firm working for the perpetrator who has brutally beaten the mother.

Mrs. Stefanie Deckner from Dresden takes since 2014 by decisions of the judge Klaus Ehrnsperger also the role of court's procedural assistance for the child of the mother. Obviously, there is a conflict of interest here. Thanks to the government connection, the lawyer clique earns easy money to the detriment of taxpayers.


Unter den Rädern der Justiz

Eine polnische Mutter und ihr Kind werden in Deutschland gequält und sind Opfer der Willkür der deutschen Familienjustiz, weil die Mutter ihr Kind beim deutschen Einwohnermeldeamt aus Deutschland nach Polen umgemeldet hatte.

(English, polski)

HD (höhere Auflösung)

Die Mutter wurde unrechtmäßig durch die deutsche Staatsvertreter überfallen. Ihr Kind wurde entführt und seinem deutschen Vater übergeben. Ihre Wohnung wurde ohne gerichtlicher Anordnung durchsucht, als sie nur nach Deutschland eingereist ist, um ihre infolge Wasserschaden unbewohnbare Mietwohnung zurückzugeben.

Seitdem werden Rechte der polnischen Mutter unbegründet aberkannt. Eine ordnungsgemäße anwaltliche Unterstützung wird ihr versagt.

Ein Umgangspfleger, Herr Benjamin Michael, hat die Mutter im August 2015 im Beisein ihres Kindes überfallen und geschlagen, als er auf Anordnung des Gerichts ihr Treffen mit ihrem Kind auf Kosten der Steuerzahler begleitet hat.

Der deutsche Staatsanwalt ignorierte die Strafanzeige der Mutter, bis der Fall im November 2017 im polnischen staatlichen Fernsehen gezeigt wurde.

Im Jahr 2018 weigert sich der Staatsanwalt immer noch, den Fall vor Strafgericht zu bringen!

Der deutsche Staatsanwalt behauptet, dass die Tonaufnahme des Überfalls durch Herrn Benjamin Michael nicht als Beweis verwendet werden könnte, weil es vermeintlich das Persönlichkeitsrecht des Täters verletzen würde.

Herr Benjamin Michael ist in der Strafsache durch alle Rechtsanwälte der gesamten Kanzlei Dr. Klassen + Partner GbR vertreten.

Unter ihnen ist auch Herr Hans-Michael Veith, der ehemalige Vizepräsident des deutschen Bundesamtes für Justiz in Bonn.

Warum so viele hoch qualifizierte deutsche Anwälte gegen eine einzige alleinerziehende polnische Mutter? Die Mutter hat belastende Beweise, dass Deutschland gegen das internationale Familienrecht kontinuierlich verstoßen hat.

Frau Stefanie Deckner aus Dresden, hier auf dem Hochrad, ist eine der Rechtsanwältinnen der Kanzlei, die für den Täter arbeitet, der die Mutter brutal verprügelt hat.

Frau Stefanie Deckner aus Dresden ist seit 2014 durch Entscheidungen des Richters Klaus Ehrnsperger auch der Verfahrensbeistand des Kindes der Mutter. Offensichtlich besteht hier ein Interessenkonflikt. Dank der Regierungsverbindung verdient die Juristenclique leichtes Geld zum Schaden der Steuerzahler.